Unsere Arbeit

Europäische Union

Seit 2001 beschäftigen wir uns mit der Politik der Europäischen Union, als die FSFE als sachverständige dritte Partei im Kartellrechtsverfahren der Kommission gegen Microsoft auftrat. Seitdem fördern wir Freie Software und achten besonders darauf, dass grundlegende Prinzipien wie fairer Wettbewerb berücksichtigt werden.

EU Browser Fall

Die Free Software Foundation Europe unterstützte das Kartellrechtsverfahren der Europäischen Kommission gegen Microsoft als interessierter Sachverständiger. Die Untersuchung begann am 16. Januar als die GD Wettbewerb der Europäische Kommission ihren Bericht zu Einwänden einreichte, die sich auf Microsofts Missbrauch der Web-Standards und der Bündelung des Internet Explores (IE) an die Produktgruppen der Windows Betriebssysteme bezogen. Es basierte auf einer Beschwerde von Opera, einem europäischen Unternehmen, das Web Browser entwickelt und von der FSFE 2007 öffentlich unterstützt wurde.

Europäische Interoperabilität

Die Europäische Kommission untersucht die Praxis, mit der Microsoft Wettbewerber daran hindert, Schnittstellen zu einer Vielzahl seiner Desktop-Programme für Gewerbetreibende aufzubauen. Der FSFE-Präsident Karten Gerloff betont:" Wir begrüßen die Entscheidung der Kommission, die Untersuchung zur Interoperabilität nicht abzuschließen während sie weiterhin beobachtet, ob die Versprechen von Microsoft ausreichen, um den Wettbewerb zu fördern."

Die FSFE setzt sich ebenso für Offene Standards ein, die eine Schlüsselrolle für Interoperabilität einnehmen. Daher wirbt die FSFE für ihre Anwendung, vor allem durch die Revision des Europäischen Rahmenwerks zu Interoperabilität.

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Was wir erreicht haben

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