TUX&GNU@school - Ausgabe 8

Die Kolumne TUX&GNU@school [2] berichtet alle zwei Monate jeweils über ein Stück freie Lernsoftware, eine Homepage zum Thema und eine leicht umzusetzende Idee. Dieses Mal geht es um GAMGI [3], ein freies Material-Lernprogramm, um die Projekte Skolelinux [4] und KDE Edutainment [5] und um die Idee "Was Nettes für KDE-Edu" ;-).

Herzlich willkommen zur achten Ausgabe von TUX&GNU@school. Wie letztes Mal versprochen, habe ich mich in der Zwischenzeit um die schon lange versprochenen Newsletter gekümmert. Dort kann man sich einschreiben und erhält alle zwei Monate die neueste Ausgabe der Kolume frei Haus. Zur Zeit gibt es den Newsletter [6] in fünf Sprachen. Ja, ihr hat richtig gehört, zu den bisherigen vier Sprachen (deutsch [7], englisch [8], französisch [9] und schwedisch [10]) ist eine weitere hinzugekommen, nämlich spanisch [11]. Herzlichen Dank an Samuel Gimeno.

GAMGI - General Atomistic Modelling Graphic Interface

Vor einigen Tagen hat mir Carlos Pereira eine Email geschrieben, in der er mich fragte, ob ich sein Programm nicht mal hier vorstellen könne. Sowas mache ich natürlich sehr gerne und möchte dies darum auch gleich tun. Die folgende Beschreibung stammt fast ausschliesslich aus der Feder von Carlos, der auch gleich der Hauptautor von GAMGI [3] ist.

GAMGI steht für General Atomistic Modelling Graphic Interface. Das Programm steht unter der GNU GPL [12] und man kann damit atomare Strukturen, wie die von Molekülen, Kristallen, Glas, Flüssigkeiten, etc. bauen, ansehen und analysieren. GAMGI unterstützt 230 kristallografische Raum-Gruppen und kann z.B. dazu benutzt werden, Punkt-Symmetrie und 3D-Voronoi-Analysis auszuführen. Weiter unterstützt GAMGI mehrere Fenster, Ebenen und Licht und bietet maximale Kontrolle über low-level Objekte wie Atome, Bindungen und Text-Objekte.

GAMGI kommt mit XHTML Dokumentation, welche mit einem Browser oder dem Programm selber angeschaut werden kann. Das Programm bringt auch gleich mehrere hundert Dateien mit Beschreibungen vielbenutzter Moleküle, Gruppen und Zellen mit. Diese liegen im GAMGI eigenen XML-Format vor und können direkt ins Programm geladen werden.

Abbildung 1: GAMGI bei der Arbeit

Abbildung 1: GAMGI bei der Arbeit

GAMGI ist in ANSI C geschrieben und benötigt glib 1.2/gtk 1.2, gtkglarea 1.2, mesa und die expat Bibliotheken, welche meist schon der eigenen Distribution beiliegen. Mittlerweile besteht das Programm aus beachtlichen 150'000 Codezeilen. Es gibt zwei Mailinglisten [13], die eine, um den Benutzern zu helfen und die andere, um die Entwicklung selber zu diskutieren. Andre Truter, ein Softwareentwickler, generiert selber Pakete für GAMGI. Zur Zeit sind dies Pakete für SuSE und Debian [14]. Pakete für andere Distributionen werden auf Wunsch auch zur Verfügung gestellt.

Weiter schreibt Carlos in seiner Mail, dass, obwohl er GAMGI von Null auf geschrieben hat und es keine Kopie irgend eines anderen Programmes sei, er in seiner Doktoranden-Zeit durchaus von anderen Programmen wie InsightII oder Cerius inspiert worden sei. Er spricht zwar davon, dass noch eine Menge Dinge fehlen würden, aber das Programm ist durchaus schon sehr nützlich, sicher gerade auch im Ausbildungsbereich.

Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, wird sich Carlos [15] dieser sicher gerne annehmen. Nun aber zum ersten Projekt dieser Ausgabe, nämlich zu Skolelinux.

Skolelinux

Bei Skolelinux [4] handelt es sich um eine auf Debian [16] basierende Distribution, die speziell auf den Schuleinsatz ausgerichtet ist. Ziel der Distribution war und ist es, mit einer sehr einfachen Grundinstallation gleich alles vorkonfiguriert anzubieten. Dies u.a. auch aus dem Grund, weil heute vielfach Lehrpersonen den Computer-Pool einer Schule administrieren müssen.

An dieser Stelle möchte ich Knut Yrvin, dem norwegischen Projektleiter, und Kurt Gramlich, dem Leiter des deutschen Skolelinux Projektes, ganz herzlich für die Beantwortung meiner Fragen danken. Vielleicht ahnen nun schon einige, dass Skolelinux ein Projekt aus dem Norden Europas [17] ist, um genau zu sein aus Norwegen. "Skole" heisst nämlich so viel wie "Schule", was "Linux" heisst, sollten eigentlich alle wissen ;-).

Entstanden ist das Projekt im Juni 2001, als Petter Reinholdtsen und Knut Yrvin bei einer Sommerparty über die damalige Misere in den Schulen sprachen. Dort wurde fast ausschliesslich proprietäre Software mit benutzerunfreundlichen Lizenzen eingesetzt. Dies sollte geändert werden und heute gibt es sicher schon mehr als 200 Schulen [18] alleine in Norwegen, die Skolelinux einsetzen. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass das Projekt zur Zeit drei Leute voll bezahlen kann und sonst aus etlichen Freiwilligen besteht, die ebenfalls sehr wertvolle Arbeit leisten.

In Norwegen als Debian-Derivat entstanden, verschmolz Skolelinux im letzten Jahr mehr oder weniger mit dem Debian-Unterprojekt DebianEDU [19]. Damit wurde sicher auch ein Grundstein dafür gelegt, dass sich auch Leute aus anderen Ländern für Skolelinux interessierten. Damit kommen wir zu Kurt Gramlich und Skolelinux Deutschland, die die Schuldistribution an die länderspezifischen Gegebenheiten anpassen. Dazu gehört übrigens nicht nur das Übersetzen in die eigenen Sprache, sondern auch Dinge wie eine Bildschirmsperre in der Schule, was in manch anderen Ländern nicht gebraucht wird.

Abbildung 2: Skolelinux Logo

In Norwegen kann das Projekt auf gute Unterstützung des Staates und einiger Firmen zählen. Dazu gehört auch, dass dort gerade eine Machbarkeitsstudie zu Skolelinux in Osloer Schulen angefertigt wird. Bevor ich es noch vergesse, Skolelinux liegt natürlich schon in einer fertigen und stabilen ersten Version vor: Skolelinux Venus 1.0 [20]. Man darf allerdings gespannt sein auf die nächste Version, welche auf Debian Sarge aufsetzt und damit auch aktuellere Software bieten wird.

Weitere Länder, in denen es Skolelinux-Sprösslinge gibt, sind z.B. Frankreich, Griechenland und Uganda. Allerdings scheint zur Zeit das Skolelinux Deutschland Projekt neben dem Mutterprojekt in Skandinavien das aktivste zu sein. Die Leute, grundsätzlich alles Freiwillige, arbeiten rasant schnell und sind fast auf jeder Freie Software Veranstaltung im Land mit einem Stand vertreten. Sie arbeiten auch sehr stark an der Dokumentation [21] mit und haben mit Skolelinux.de [22] eine eigene Homepage. In Gütersloh betreiben sie sogar ein eigenes Testzentrum, in dem regelmässig weiterentwickelt und gelehrt wird.

Ein paar exemplarische Arbeiten von Skolelinux Deutschland sind z.B. eine mögliche Integration des Lernmanagementsystems ILIAS [23] oder moodle [24], eine Windows-Anbindung oder ein Lastenheft zum Qualitätsmanagement [25]. Für die Zukunft gibt es allerdings nicht nur in Deutschland genug zu tun, so dass einige von euch getrost mithelfen können. Mögliche Ansatzpunkte sind eine noch bessere Dokumentation, die Übersetzung in die eigene Landessprache oder einfach Lernsoftware programmieren. Besonders interessant wäre es auch, wenn ihr pädagogisches Knowhow mitbringen könntet.

Nachtrag: Skolelinux hat bei der diesjährigen Systems in München [26] den Linux New Media Award [27]in der Kategorie Best Newcomer Distribution erhalten.

Man darf also gespannt sein, was mit Skolelinux weiter passiert und ich werde euch diesbezüglich auch auf dem Laufenden halten. Nun aber zum zweiten Projekt dieser Ausgabe, wo Anne-Marie kurz das Neuste vom KDE Edutainment Projekt vorstellt.

KDE-Edu in KDE 3.3

Wir ihr wisst, wurde KDE 3.3 Ende August und die Fehlerbehebungsversion 3.3.1 erst vor ein paar Tagen veröffentlicht. Dabei gab es einige Änderungen bei den KDE-Edu Applikationen [5].

Wir haben nun zwei neue Programme:

KTurtle hat den dritten Preis [30] in einem Wettbewerb zur Programmierung von Lernsoftware des holländischen Linux Programming Magazine [31] (nur in Holländisch) gewonnen.

KHangman [32] wurde verbessert mit Hilfe einer interessanten Usability-Studie [33]. KTouch [34] (Schreibmaschinen-Schreiben) und KEduca [35] (ein Test-Programm) haben neue Maintainer. KStars [36] wird eines der besten Astronomie-Programme für GNU/Linux.

Für die Zukunft würden wir gerne ein Mathematik-Programm für SchülerInnen im Alter zwischen 8 und 15 Jahren programmieren, dass Flächen, Umfang, Nummern und solche Dinge beinhaltet. Weiter wird auch gerade ein Programm zu Geographie [37] entwickelt, wobei die Hauptschwierigkeit darin liegt, Karten zu machen (braucht freie Karten und passt sie an). Eigentlich besteht der schwierigste Teil aller Lernsoftware darin, Daten zu haben, die dann auch in ein Maximum an Sprachen übersetzt werden können.

Anstatt eine spezielle Idee an dieser vorzustellen, möchte ich auf Anne-Maries Aufruf verweisen: erzeugt Daten für freie Lernprogramme und sendet sie ans KDE-Edu Projekt.

Und zum Schluss noch die aktuellen Neuigkeiten.

News und aktuelle Programm-Versionen

KEduca Icon Wettbewerb (edu.kde.org - 04.10.2004)

KEduca [35] hat einen neuen Maintainer gefunden, Henrique Pinto. Henrique hat sofort mit der Arbeit an KEduca begonnen und es in einen KPart verwandelt (d.h. dass man keduca Dateien nun z.B. eingebettet im Konqueror öffnen kann). Er programmierte auch die Kompression von Test Dateien, damit die SchülerInnen diese nicht lesen können. Nun braucht KEduca noch neue Icons. Detailierte Informationen dazu findet ihr auf der KEduca-icons [38] Seite oder auf der KDE-Look Webseite [39]. Wenn ihr also Künstler seid, so wäre dies eine gute Möglichkeit etwas beizutragen!

Suche nach Maintainern (edu.kde.org - 24.09.2004)

KEduca [35], KMessedWords [40] und KVocTrain [41] suchen neue Maintainer. Was heisst das? Die GUI von KMessedWords sollte neu geordnet werden und die Hauptaufgabe im Moment ist die Internationalisierung des Wörterbuchs, so das alle Sprachen von KDE benutzt werden können. Ein mögliches Feature wäre es auch, die Wörter in Silben aufzutrennen. KHandMan Daten zu benutzen (mit Hinweisen, falls vorhanden) wäre auch eine Möglichkeit. Dies ist nicht so schwierig und könnte auch von einen Anfänger gemacht werden. Für KEduca wäre die Hauptaufgabe, die xml Dateien zu verschlüsseln, so dass die SchülerInnen die Antworten nicht lesen können. Dies auf die aktuellen kdelibs zu portieren, wäre ebenfalls nötig. KVocTrain benötigt mehr Arbeit und müsste komplett umgeschrieben werden, da der Code wirklich sehr alt ist. Wer interessiert ist, kann sich auf der kde-edu Mailingliste [42] melden. Seid versichert, dass ihr genug Hilfe erhaltet und ihr viel Spass zusammen mit der KDE Gemeinschaft haben werdet!

Arbeiten, um die Dokumentation zu verbessern (edu.kde.org - 23.08.2004)

Der aKademy KDE World Summit [43] hat begonnen und Anne-Marie arbeitet dort mit einigen Leuten zusammen, wobei keine KDE-Edu Leute anwesend sind. Heute fand ein IRC Treffen mit Phil und Lauri vom KDE Dokumentationsteam statt. Verschiedene Ideen wurden dabei diskutiert: kinderorientierte Dokumentation, Quick-Start Seiten für jedes Programm, ein neues Template für Edu-Dokumentation schreiben... Wir versuchen auch durch alle Handbücher zu gehen und zu sehen, was verbessert werden kann. Vielen Dank an die Leute vom Dokumentationsteam, welche zeigten, wie Teamwork KDE besser macht! Siehe diese Seite [44], um zu erfahren, wie man bessere Dokumentationen schreibt.

Usability Studie für KHangMan (edu.kde.org - 23.08.2004)

Celeste Paul schrieb eine sehr ausführliche Usability Studie [33] für KHangMan [32]. Ihre Verbesserungsvorschläge werden angewendet und ihr könnt den Fortschritt darüber auf der KHangMan Usability Seite [45] verfolgen. Dank an Celeste für diese erstaunliche Arbeit!

KWordQuiz in KDE-Edu (edu.kde.org - 14.05.2004)

KWordQuiz [28] trat dem kdeedu Modul bei und ersetzte damit FlashKard [46]. KWordQuiz erlaubt es euch, die Wörter eures Vokabulars zu studieren (WordQuiz und kvtml Formate werden unterstützt) und dabei die gesamte FlashKard Funktionalität beizubehalten. Ausserdem ist der Quiz Modus grossartig und der Editierungsmodus sehr mächtig. LinuxMagazine [47] schrieb zwei Seiten über KWordQuiz in Ausgabe 41 und stellte freundlicherweise den Artikel online [48], danke schön!.

Entwickler Neuigkeiten: KNewStuff Dokumentation (edu.kde.org - 15.04.2004)

Die KNewStuff Bibliothek ist nun in kdelibs und damit verfügbar für Applikationen, die sie brauchen. KLettres im cvs HEAD und KHangMan (make_it_cool branch) benutzen sie bereits erfolgreich. Diese Bibliothek erlaubt es dem Programm, mit wenigen Mausklicks neue Daten von einer Webseite herunterzuladen und zu installieren. Ein HowTo ist in der Entwickler Sektion dieser Webseite [49] verfügbar, um euch zu helfen, diese neue Bibliothek einzusetzen.

KTouch braucht Feedback (edu.kde.org - 05.04.2004)

Andreas, der aktuelle KTouch Co-Maintainer, wird eine neue Version von KTouch [50] starten. Er hat ein neues Konzept [51] entwickelt und möchte dazu gerne Feedback. Bleibt bitte in Kontakt mit ihm [52] und sendet ihm all eure Anforderungen und Feature-Wünsche.

Aktuelle Programm-Versionen

So, dass war's dann wieder einmal. Wir sehen uns wieder im neuen Jahr.

[1] Kritik, Fragen, Kommentare, Ideen und mehr bitte an: foxman@lugo.ch
[2] Homepage von TUX&GNU@school: www.fsfeurope.org/activities/education/tgs
[3] Homepage von GAMGI: www.gamgi.org
[4] Homepage von Skolelinux: www.skolelinux.org
[5] Homepage des KDE-edu Projektes: edu.kde.org
[6] Newsletter von TUX&GNU@school
[7] Deutsche Homepage von TUX&GNU@school
[8] Englische Homepage von TUX&GNU@school
[9] Französische Homepage von TUX&GNU@school
[10] Schwedische Homepage von TUX&GNU@school
[11] Spanische Homepage von TUX&GNU@school
[12] GNU GPL - General Public License
[13] Mailinglisten zu GAMGI
[14] GAMGI-Pakete für SuSE und Debian
[15] Carlos Pereiras Email-Adresse
[16] Homepage von Debian: www.debian.org
[17] Norwegische Homepage des Skolelinux Projektes: www.skolelinux.no
[18] Schulen, die Skolelinux einsetzen
[19] Homepage des Debian-Unterprojektes DebianEDU
[20] Download von Skolelinux Venus 1.0
[21] Dokumentation zu Skolelinux
[22] Deutsche Homepage des Skolelinux Projektes: www.skolelinux.de
[23] Homepage vom Lernmanagementsystem ILIAS
[24] Homepage vom Lernmanagementsystem moodle: www.moodle.org
[25] Skolelinux Lastenheft zum Qualitätsmanagement
[26] Homepage der Systems in München
[27] Linux New Media Awards 2004
[28] Homepage von KWordQuiz: edu.kde.org/kwordquiz
[29] Homepage von KTurtle: edu.kde.org/kturtle
[30] Dritter Preis für KTurtle
[31] Holländisches Linux Programming Magazine
[32] Homepage von KHangman: edu.kde.org/khangman
[33] Usability-Studie von KHangman
[34] Homepage von KTouch: edu.kde.org/ktouch
[35] Homepage von KEduca: edu.kde.org/keduca
[36] Homepage von KStars: edu.kde.org/kstars
[37] Homepage von KGeography: edu.kde.org/kgeography
[38] KEduca-Icons
[39] KEduca-Icons auf kde-look.org
[40] Homepage von KMessedWords: edu.kde.org/kmessedwords
[41] Homepage von KVocTrain: edu.kde.org/kvoctrain
[42] Mailinglisten zum KDE-edu Projekt
[43] Homepage des aKadamy KDE World Summit
[44] Dokumentationsseiten des KDE-edu Projektes: edu.kde.org/doc
[45] KHangman Usability Seite
[46] Homepage von FlashKard: edu.kde.org/flashkard
[47] Homepage des Linux-Magazine: www.linux-magazine.com
[48] Linux-Magazine-Artikel zu KWordQuiz (pdf)
[49] Entwicklerseite des KDE-edu Projektes
[50] Sourceforge-Homepage von KTouch: ktouch.sourceforge.net
[51] Neues Konzept für KTouch (txt)
[52] Email-Adresse des KTouch-Co-Maintainers Andreas

Über den Autor:

Mario Fux schloss 1999 das PrimarlehrerInnenseminar in Brig-Glis ab, wonach er die mathematisch-naturwissenschaftliche Matura nachholte. Zur Zeit studiert er an der Universität Zürich im Hauptfach Pädagogik und im 1. Nebenfach Informatik. Zusammen mit zwei Kollegen gründete er Ende 2001 die ALIS - Arbeitsgruppe Linux an Schulen. Und wenn er seine Zeit einmal nicht vor dem PC verbringt, sitzt er an seinem Naturteich in den Bergen.

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