Seit 2001 stärkt die FSFE die Rechte von Nutzerinnen und Nutzern, indem sie Hürden für Softwarefreiheit beseitigt. Seit 20 Jahren helfen wir Menschen und Organisationen dabei zu verstehen, wie Freie Software andere Grundrechte wie Redefreiheit, Pressefreiheit und das Recht auf Privatsphäre stützt.

Für die nächsten zwei Jahrzehnte brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir wollen, dass alle in der Lage sind, ihre Technik selbstbestimmt nutzen zu können. Freie Software und ihre Freiheiten, sie verwenden, verstehen, verbreiten und verbessern zu können sind der Schlüssel dafür.

Nachrichten

Aufruf zur Auswertung: Kleine Anfrage zum Auswärtigen Amt

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Die Grünen im Bundestag haben kleine Anfrage zu Thema "Freie Software im Auswärtigen Amt" (pdf) gestellt. Die Bundesregierung hat diese Anfrage nun beantwortet.

Die FSFE hat die Rückmigration des Auswärtigen Amtes zu unfreier Software seit langem kritisch begleitet. Wir rufen nun alle Interessierten dazu auf, die Antwort der Bundesregierung gemeinsam mit uns öffentlich auszuwerten.

"Die angeblichen Vorteile unfreier Software, mit denen die Bundesregierung die Abkehr vom Freie-Software-Kurs im Auswärtigen Amt begründete, sind offenbar nicht eingetroffen", sagt Karsten Gerloff, Präsident der Free Software Foundation Europe. "Eine schlüssige Begründung für die Rückkehr zu einem proprietären Betriebssystem im AA bleibt uns die Bundesregierung weiter schuldig."

Mehr Hintergrund zu der Anfrage gibt es in einem Artikel des Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz.