Free Software Foundation Europe
Frei im Sinne von Freiheit
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ist eine nicht
gewinnorientierte und in einigen Staaten als gemeinnützig anerkannte
Nichtregierungsorganisation, die
für Freie Software
eintritt. Für die Sicherung einer gleichen und gerechten Teilhabe aller
an der Informationsgesellschaft ist es entscheidend, dass jeder die
Freiheiten hat, Software zu benutzen, zu studieren, weiterzugeben und zu
verändern. Ziel der FSFE ist es, durch ihre Aktivitäten das Verständnis
und die Unterstützung für Freier Software in der Öffentlichkeit, Politik
und Gesetzgebung maßgeblich zu verbessern. Der Einsatz und die
Entwicklung von Technologien, die ihren Nutzern diese Freiheiten
gewähren, wie zum Beispiel das GNU/Linux-Betriebssystem,
wird von der FSFE gefördert und unterstützt.
Die Arbeit der FSFE wird durch die Beiträge vieler Einzelner ermöglicht,
insbesondere durch das Fellowship der
FSFE. Wenn auch Sie etwas zum großen Ganzen der FSFE beitragen
wollen, können Sie jetzt
beitreten und andere dazu zu ermutigen, das auch zu tun.
Die FSFE ist erfreut, die Veröffentlichung eines neuen
Ausbildungsdokuments über die Lizensierung von Freier Software begrüßen
zu können. Das Dokument, das von Beauftragten des European Legal Network
erstellt wurde, hilft Softwareentwicklern und Anwälten, indem es die
Entscheidung erleichtert, unter welchen Lizenzen sie ihre Werke
vertreiben können.
Für Rogall-Grothe muss ein Standard erstens vollständig publiziert
werden, zweitens uneingeschränkt und dauerhaft genutzt und drittens
nicht durch rechtliche Bestimmungen beschränkt werden dürfen. „Die
Bundesregierung unterstreicht damit: Ein Standards ist nur ein Standard,
wenn auch Freie-Software-Unternehmen ihn ohne rechtliche oder technische
Hindernisse umsetzen dürfen", sagt Matthias Kirschner,
Deutschlandkoordinator der FSFE.
Diese Ausgabe berichtet über die Ausführungen von Neelie
Kroes zu Offenen Standards, die Diskussion über Freie Software im deutschen
Bundesland Sachsen, die Lizenzänderung von WebM hin zur Kompatibilität mit
der GPL und ruft Sie alle dazu auf, mit Ihren Politikern bei Themen im
Zusammenhang mit Freier Software in Kontakt zu bleiben.
am 25. Mai 2010 entschied die Landesverwaltung von Bozen,
in den nächsten drei Jahren 2,2 Millionen Euro für die Erneuerung von
Software-Lizenzen von Microsoft Irland und den Erwerb zusätzlicher Lizenzen
aufzuwenden. Diese Entscheidung wurde ohne öffentliche Ausschreibung
getroffen. Damit wurde anderen Anbietern keine Möglichkeit gegeben, eigene
Angebote zu erstellen.
Der Mai war ziemlich geschäftig, zum ersten Mal haben wir an einer großen Kirchenveranstaltung teilgenommen, um die Besucher über Freie Software zu informieren. Wir haben die Digitale Agenda der Europäischen Kommission analysiert, und es gab Neuigkeiten über freie Video-Formate.
Fellowship-Treffen in Forchheim, Deutschland
(06 Aug)
Am Freitag, den 06.08.2010 findet um 19:00 Uhr im Gasthaus
"Roter Ochs" in Forchheim
das zweite Fellowship-Treffen im Frankenland statt. Eingeladen
sind alle, die an spannenden Diskussionen in einem perfekt
vernetzten Gasthaus interessiert sind. Formlose Anmeldungen bitte
an
dus@office.fsfeurope.org.
Der "Rote Ochs" ist oft Schauplatz von Usenettreffen und ähnlichen
Veranstaltungen. Wirt Konni Scheller ist Fellow. Einige Leute, die
das Haus schon kennen, werden das ganze Wochenende bleiben. Am
Samstag sind auch Vorträge möglich.
FSFE und KDE Grillparty
(27 Aug)
Die Mitarbeiter des KDE e.V. und FSFE Büros Berlin, einladen ganz herzlich zu ihrer Office BBQ und KDE 4.5 Release Party am
Freitag, den 27.08. Los geht's um 17.30 Uhr in der Linienstr. 141. Das Büro befindet sich im Hinterhaus.
Wir stellen Getränke, Brot, Salat und einen Grill bereit, Grillgut und
andere Extrawürste bitte selbst mitbringen :).
Bitte bis zum 20.08. kurz Bescheid geben, ob Du dabei bist. Schick einfach eine Mail
Wir freuen uns auf Dein Kommen!
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