Letzte Meldungen

[Blog] FSFE comments at European Parliament's DG ITEC conference

20 November 2014:

At a meeting in the European Parliament, FSFE's president Karsten Gerloff highlighted several ways in which the Parliament could become more transparent, and make better use of Free Software and Open Standards.

In a short intervention, he urged the Parliament to finally make its live streams accessible to Free Software users. He asked the Parliament's IT administration to enable IMAP access on its mail servers to allow Free Software users to connect through standard protocols, and warned the Parliament to avoid lock-in as it progresses towards greater digitisation.

FSFE sucht eine/n PraktikantIn für Document Freedom Day

17 October 2014:

Alljährlich veranstaltet die FSFE rund um den Globus den "Document Freedom Day" um auf die Bedeutung Offener Standards für unsere Kommunikationsfreiheit, Herstellerunabhängigkeit und Interoperabilität aufmerksam zu machen. Für diese Kampagne sucht unser Berliner Büro vom 1. Januar bis zum 31. März eine/n PraktikantIn PR / Campaigning in Vollzeit.

Italian consumers shouldn’t have to pay for software they don’t want – Letter to Regulators

17 October 2014:

FSFE and Italian consumer association ADUC, along with Italian group ILS, are asking regulators to take concrete steps to protect Italians from being forced to pay for software they do not want or need. Italy’s High Court ruled in September that computer vendors must reimburse customers for the price of unwanted non-free software that comes pre-installed on PCs and laptops. Today, FSFE, ADUC and ILS have sent a letter to the Italian competition authorities, calling on them to ensure that vendors will comply with the High Court’s decision, and respect the rights of their customers.

München bleibt bei Freier Software

16 October 2014:

Am letzten Dienstag reagierte der Münchner Oberbürgermeister mit fast dreiwöchiger Verspätung auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen, in der die Zukunft von GNU/Linux in der Stadt München thematisiert wird. In den Antworten zeigt sich, dass der Oberbürgermeister und der zweite Bürgermeister Münchens ihre Kritik an Freier Software nicht mit Fakten belegen können. Stattdessen sollen alle IT-Strukturen und Prozesse geprüft werden. Die FSFE fordert die Stadtverwaltung auf, auch die beim ursprünglichen Beschluss als zentral betrachteten Aspekte Herstellerunabhängigkeit- und Interoperabilität in diese Prüfung mit einzubeziehen.

Italien: Oberster Gerichtshof beseitigt Windows-Gebühr

12 September 2014:

Italiens Oberster Gerichtshof hat der gängigen Praxis, Käufern von PCs und Laptops unfreie Software aufzuzwingen, einen Schlag verpasst. Laut La Repubblica hat das Gericht am Donnerstag beschlossen, dass ein Laptop-Käufer dazu berechtigt ist, eine Rückerstattung über den Preis einer Windows-Lizenz auf seinem Computer zu erhalten.

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Nächste Veranstaltungen

Fachgespräch "Nachhaltige Software" mit Erik Albers, Berlin, Deutschland

28 November 2014

Das Umweltbundesamt und das Öko-Institut veranstalten am 28.11.2014 ein Fachgespräch "Nachhaltige Software". Unter "Nachhaltiger Software" wird Software verstanden, die durch ihre Entwicklung, Anwendung und Außerbetriebnahme zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt. Erik Albers gibt dazu einen Impulsvortrag über Nachhaltigkeit in und durch Freie Software. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Öko-Institut, Schicklerstraße 5-7, 10179 Berlin. Anmeldung erforderlich unter veranstaltung-ps@oeko.de.

Fellowship-Treffen Rhein/Main (Deutschland)

03 December 2014

Am Mittwoch, 03. Dezember, trifft sich die Fellowship-GruppeRhein/Main-Gebiet wird im Café Albatros in Frankfurt um 19:00 Uhr stattfinden.

Weitere Veranstaltungen…